Hey, ich bin Daniel, Inhaber dieser Fahrschule, ich habe 3 Kinder und wohne derzeit in Güstrow.
Vor einigen Jahren hatte ich die Motivation, eine neue berufliche Herausforderung anzugehen und habe die Ausbildung zum Fahrlehrer absolviert.
Warum dieser Beruf?
Tatsächlich habe ich mich schon immer für das Thema Sicherheit im Straßenverkehr interessiert.
Zum guten Fahren gehört nicht nur die Regeln zu kennen, sondern mit Sinn und Verstand dein Auto zu bewegen.
Und genau so möchte ich die Ausbildung mit dir angehen, egal ob PKW oder Anhänger.
Ich freue mich, wenn du die Welt hinter dem Steuer ganz neu für dich entdecken kannst – mit Spaß am Autofahren und dem nötigen Feingefühl auf unverhoffte Situationen zu reagieren.
Bis demnächst im Fahrschulwagen.
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass es für Fahrschüler und Fahrschülerinnen immer schwieriger wird, ein Kraftfahrzeug zu bedienen und gleichzeitig mit dem starken Verkehr zurecht zu kommen. Woran liegt das? Wir leben in einem digitalen Zeitalter, wo wir einen Großteil des Alltags am Bildschirm verbringen. Sei es für die Schule, Arbeit oder Freizeit, ein Leben ohne Bildschirm ist kaum noch möglich. Dies führt dazu, dass die Fahrschüler und Fahrschülerinnen immer mehr mit den Aufgaben im Fahrzeug überfordert sind. Vom Bildschirm in das reale Leben, im Fahrzeug, wo sie weit vorrausschauen, viele Reize verarbeiten und auch noch mehrere Module gleichzeitig im Fahrzeug bedienen müssen. Das überfordert viele schnell! Somit kommt es in der Ausbildung auch zu immer mehr Übungsstunden, die wir benötigen, um die Fahrschüler und Fahrschülerinnen auf die Prüfung vorzubereiten.
Allgemein gilt, dass der Führerschein zu teuer ist, ohne überhaupt einen klaren Blick darauf zu werfen, was die Ursachen sind. Es sind nicht die teuren Übungsstunden, sondern die ständig steigende Anzahl dieser und die hohe Durchfallquote in den Prüfungen. Unsere Fahrschule hat das Ziel, die Anzahl der Übungsstunden und die hohe Durchfallquote zu senken. Hier spielt auch die Ausbildung, in Automatikfahrzeugen, eine große Rolle. Schon seit mehreren Jahren laufen kaum noch Schaltfahrzeuge vom Band. Es ist eine Sonderausstattung geworden, bzw. einige Fahrzeugbauer bieten keine Schaltfahrzeuge mehr an. Somit ist es auch in der Fahrschule wichtig, die wesentlich schwierigere Ausbildung im Schaltwagen, zu reduzieren.
Seit dem 01.04.2021 gibt es die neue Führerscheinklasse B197. Diese ermöglicht es, einen Großteil der praktischen Ausbildung und die Prüfung in einem Automatikfahrzeug zu absolvieren und später trotzdem auch Schaltfahrzeuge fahren zu dürfen. Wann ergibt das Ganze Sinn? Es ergibt dann Sinn, diese Art der Ausbildung zu wählen, wenn bereits im familiären Umfeld nur noch Automatikfahrzeuge zur Verfügung stehen oder bereits klar ist, dass das erste eigene Fahrzeug mit Automatikgetriebe gekauft wird. Dann sollte der Fahrschüler oder die Fahrschülerin sich die Ausbildung vereinfachen und die Führerscheinklasse B197 wählen. Dort wo im Umfeld noch Schaltfahrzeuge vorhanden sind oder auch dienstlich nicht sichergestellt werden kann, dass nur Automatikfahrzeuge zur Verfügung stehen, ergibt es immer Sinn, sich für den normalen B Führerschein, in Schaltfahrzeugen, zu entscheiden. Wer sich bereits jetzt schon im Klaren darüber ist, dass er nie etwas anderes als Automatikfahrzeuge bewegen möchte, kann sich für die Führerscheinklasse B78 entscheiden, die ausschließlich in dem Automatikfahrzeug stattfindet, womit später aber auch keine Schaltfahrzeuge gefahren werden dürfen.
Also trefft eine gute Entscheidung, um euch die Ausbildung in der Fahrschule so einfach wie möglich zu machen. Ihr könnt eure Entscheidung auch immer, während der Ausbildung, ändern, müsst dies aber wieder bei der Führerscheinstelle angeben. Dies könnte gerade in Rostock, wo es schwieriger ist Termine zu bekommen, eventuell eine Herausforderung darstellen.
Hier findest du die passenden Tipps, wie du schnell zum Führerschein kommst.
BE / B96
Fahre in der Anhängerausbildung mit einem Wohnwagen
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